Kooperation

Kooperation auf Augenhöhe

Unsere Forderung:

Ich fordere Bürgerschaft und Senat auf, an jeder Ganztagsschule ein Gremium zu bilden, das paritätisch mit Schulleitung, Vertretern von Lehrern, Jugendhilfeträger, Erziehern, Schülern ab Jahrgangsstufe 5 und Eltern auch des Nachmittags besetzt ist und das die Befugnis hat, über die Belange der Kooperation zu entscheiden. Grundlegende Neuregelungen der Kooperation bedürfen einer Abstimmung unter der gesamten Schulgemeinschaft aus Schülern ab Jahrgangsstufe 5, Eltern, Beschäftigten der Schule und des Kooperationspartners.

Zur Erläuterung:

Die Schulkonferenz, in der wichtige Entscheidungen die Schule betreffend beschlossen werden und in der sowohl Lehrer, Schulleitung, Elternrat und nichtpädagogisches Personal der Schule zusammensitzen,  wurde ursprünglich eingeführt, um die Interessen aller zu berücksichtigen.

In einer Ganztagsschule aber gibt es nun mehr Interessen, mehr Beteiligte.
Auch Erzieher und Trägerleitungen sowie in GBS die Elternvertretung des Nachmittags müssen ein Stimmrecht bekommen in wichtigen Entscheidungen, wenn es um die Zusammenarbeit und Kooperation geht. Daher fordern wir hier ein entsprechendes Gremium, das den neuen Interessensverhältnissen an Schulen entspricht.